| BamBams
Tagebuch, 29. Lebenswoche
Weihnachten
haben wir gnadenlos hinter uns gelassen. Alle Weihnachtsbäume
haben BamBam überlebt, es blieb bei leichten Bissspuren ;-)
Dafür konnte ich die Zeit noch einmal nutzen, um mich mit
der Kamera weiter vertraut zu machen. BamBam musste als Model
herhalten. Er ist in jedem Falle talentiert.

Ich
arbeite noch immer daran, seine angeborene Begeisterung für
das Tragen von Gegenständen in geordnete Bahnen zu lenken.
Da ihn (wie wahrscheinlich alle Hunde) sich bewegende Objekte
mehr interessieren als langweilig auf dem Boden herumliegende,
habe ich beschlossen, erst einmal mit dem Kong zu beginnen und
später gegebenenfalls Felldummies für ihn zu verwenden.
Bei Scout habe ich auch mit Felldummies angefangen, das hat ganz
gut funktioniert. Der Kong fliegt weit, macht auch noch ein Geräusch
dabei und springt wunderbar, wenn es landet. Entsprechend begeistert
ist er, wenn er hinterhersausen darf. Er muss allerdings noch
lernen, dass es weniger weh tut, wenn man den Kong nicht am Band
trägt. Darüber hinaus wäre es super, wenn er auf
direktem Weg zu mir kommt, statt an mir vorbeizurennen. Aber an
den Feinheiten können wir später arbeiten, wir wollen
ja keine Meisterschaft gewinnen ;-) In jedem Fall macht es Spaß,
ihm dabei zuzusehen.

Wir
waren wieder mit Nemo unterwegs. Ja, ich muss mich outen. Mein
Hund trägt einen Mantel, wenn ich es für zu kalt halte.
Aus dem Leihmodell ist er langsam herausgewachsen, aber der neue
Mantel wurde noch nicht geliefert.


Unterwegs
treffen wir immer mal wieder neue Hunde wie diesen Golden-Rüden
von dem er sich unproblematisch abrufen ließ :-))

Wen
BamBam erst in sein Herz geschlossen hat, bleibt vor Schlabber-Attacken
nicht verschont.





Endlich
nähere ich mich mit der Kamera der Qualität von Fotos,
die ich mir vorgestellt habe. Die Ausbeute ist nach einem Spaziergang
ziemlich hoch gewesen. Hier nun die Ergebnisse.

Bei
einem Spaziergang mit Amy hat BamBam erneut eine Beute vehement
gegen sie verteidigt. Nachdem ich das Thema nach dem letzten Spaziergang
als nicht mehr existent bewertet hatte, musste ich mich eines
besseren belehren lassen. Ich muss zukünftig darauf achten,
dass er nicht in die Situation kommt, Beute verteidigen zu können.
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